Die Autoren: Franz Bludau und Christoph Höver

Kurzbiographie der Autoren

Christoph Höver (geb. 1949 am Niederrhein);
1967 Abitur und Studium (Jura, Pädagogik); 1973 Lehrerexamen und dann bis 1978 Schuldienst (Beamter auf Lebenszeit). Flucht vor der Perspektive eines lebenslang vorgezeichneten Wegs.
Eröffnung eines kleinen (aber sehr bekannten) Cafés in der Kölner Südstadt, eines Live-Jazzclubs, Organisation von mehreren Open-Air Festivals (Jazz, Blues, Latin), Arbeit als freier Journalist (Zeitschriften, Deutschlandfunk und WDR-Radio, Autor und Realisator von verschiedenen Beiträgen für das WDR-Fernsehen), Küchenchef im Restaurant seiner Ehefrau, Programmverantwortlicher und Gesellschafter der Rheinterrassen/Tanzbrunnen GmbH in Köln, die den privatisierten städtischen Veranstaltungspark in Nachbarschaft der Kölner Messe betrieb.
!997/98 Verkauf der Anteile und Umsiedlung nach Portugal (Fuzeta/Ostalgarve), wo er bis 2010 mit seiner Frau das Restaurant „La Plage“ betrieb. Neben der Arbeit im Restaurant Autor von fünf Kinderbüchern, von denen das erste auf der Frankfurter Buchmesse 2011 vorgestellt wurde („Der kleine Seehund in Seeland“ – Verlag Gebrüder Kornmayer, Rödermark). URL: http://www.seehund-und-biermäuse.de

Franz Bludau, geboren 1949 in Vlotho/Weser, studierte Philosophie und Germanistik in Münster/Westf., Mainz und Berlin. Nach dem Examen war er einige Jahre in der Jugendhilfe, u.a. als Heimleiter tätig, arbeitete danach als Autor für Wirtschaft, Politik und Verlage.
2001 veröffentlichte er zusammen mit Lothar Lienicke im Stamp Media Verlag, Kiel, Todesautomatik. Die Staatssicherheit und der Tod des Michael Gartenschläger. Das Buch erschien 2003 als überarbeitete Neuauflage im Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/M.. Die 2. Auflage wurde 2008 herausgegeben.
Mitarbeit an der TV-Dokumentation Gegen die Grenze (RBB 2004) sowie an dem TV-Spielfilm Die Todesautomatik (ZDF 2007).
Franz Bludau lebt als freier Autor in Preetz (Holstein).

Über algarvekrimi

Christoph Höver (geb. 1949 am Niederrhein); 1967 Abitur und Studium (Jura, Pädagogik); 1973 Lehrerexamen und dann bis 1978 Schuldienst (Beamter auf Lebenszeit). Flucht vor der Perspektive eines lebenslang vorgezeichneten Wegs. Eröffnung eines kleinen (aber sehr bekannten) Cafés in der Kölner Südstadt, eines Live-Jazzclubs, Organisation von mehreren Open-Air Festivals (Jazz, Blues, Latin), Arbeit als freier Journalist (Zeitschriften, Deutschlandfunk und WDR-Radio, Autor und Realisator von verschiedenen Beiträgen für das WDR-Fernsehen), Küchenchef im Restaurant seiner Ehefrau, Programmverantwortlicher und Gesellschafter der Rheinterrassen/Tanzbrunnen GmbH in Köln, die den privatisierten städtischen Veranstaltungspark in Nachbarschaft der Kölner Messe betrieb. !997/98 Verkauf der Anteile und Umsiedlung nach Portugal (Fuzeta/Ostalgarve), wo er bis 2010 mit seiner Frau das Restaurant „La Plage“ betrieb. Neben der Arbeit im Restaurant Autor von fünf Kinderbüchern, von denen das erste auf der Frankfurter Buchmesse 2011 vorgestellt wird („Der kleine Seehund in Seeland“ - Verlag Gebrüder Kornmayer, Rödermark). Franz Bludau, geboren 1949 in Vlotho/Weser, studierte Philosophie und Germanistik in Münster/Westf., Mainz und Berlin. Nach dem Examen war er einige Jahre in der Jugendhilfe, u.a. als Heimleiter tätig, arbeitete danach als Autor für Wirtschaft, Politik und Verlage. 2001 veröffentlichte er zusammen mit Lothar Lienicke im Stamp Media Verlag, Kiel, Todesautomatik. Die Staatssicherheit und der Tod des Michael Gartenschläger. Das Buch erschien 2003 als überarbeitete Neuauflage im Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/M.. Die 2. Auflage wurde 2008 herausgegeben. Mitarbeit an der TV-Dokumentation Gegen die Grenze (RBB 2004) sowie an dem TV-Spielfilm Die Todesautomatik (ZDF 2007). Franz Bludau lebt als freier Autor in Preetz (Holstein).
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2 Antworten zu Die Autoren: Franz Bludau und Christoph Höver

  1. Gabriele Stavenhagn schreibt:

    Hallo ihr beiden,
    bin ich die erste Kritikerin? Also: Ich persönlich finde das zweite Kapitel viel zu lang und ausführlich. Mir ist das zuviel „Sozialgeigenhansel“-Theater. Als alte Krimileserin würde ich dort schon die Lust verlieren, da kaum Spannung aufgebaut wird. Das Szenario und die Beschreibung der Personen ist mir zu mir langatmig. In Kapitel 3 finde ich eine Stelle sehr unglaubwürdig. Auszug:„Ach übrigens, ich bin der Tobias. Tobi für meine Freunde. Tobias Siegert, wie Sieger mit einem t am Ende.“ Er streckte Kajo die rechte Hand entgegen.“ Meint ihr wirklich, dass sich (solche) Jugendliche so Fremden in der Fremde vorstellen würden-mit Nachnamen und Schreibweise? Klingt auch völlig altbacken! Lasst euch nicht entmutigen, macht weiter, beste Grüße Gaby

  2. algarvekrimi schreibt:

    Hallo Gaby,

    wir freuen uns, dass du die Initiative ergriffen hast, den ersten Kommentar zu schreiben, dem hoffentlich weitere – auch von anderen Lesern – folgen werden. Wie gesagt, wir sind dankbar für Anregungen und konstruktive Kritik, denn wir betrachten den Text, den wir nun öffentlich machen, noch nicht als Endfassung.
    Tatsächlich haben wir uns bei dieser vergleichsweise ruhigen Geschichte für eine etwas breitere Darstellung entschieden, statt eine kurze, schnelle szenische Schnittfolge zu wählen. Das trifft sicher nicht jeden Geschmack. Gleichwohl diskutieren wir auch untereinander unsere Ausführlichkeit an der einen oder anderen Stelle.
    Auch die ausgesuchten Themen, von denen eines die Problematik der Jugendhilfeprojekte in der Algarve ist, dürften wohl nicht jedermann interessieren. Es ist allerdings auch unser Anliegen, über ein gewähltes Thema zu informieren, Hintergründe zu beleuchten etc..
    Was aber bei beidem, der Ausführlichkeit in der Darstellung und Information, nicht ausschließt, dass wir da und dort des Guten zuviel getan haben. Wir werden in uns gehen!
    Schließlich: Du empfindest in Kapitel 3 Tobias´ Verhalten Kajo gegenüber als „sehr unglaubwürdig“ und „altbacken“. Wir hatten uns von Beginn an entschlossen, mit der Darstellung der Jugendlichen nicht nur die gängige (und, wie wir meinen, medial etwas abgegriffene) Vorstellung zu bedienen, die Jugendhilfe-Klientel bestehe ausschließlich aus Jugendlichen mit bildungsferner Unterschichtsherkunft und möglichst Verwahrlosungshintergrund. Woraus sich dann ihre spätere kriminelle Energie, Gewaltbereitschaft, Drogengefährdung und allenfalls rudimentär vorhandenen sozialen Umgangsformen ableiten lassen. Das schien uns zu plakativ. Dennoch, ein Stück weit passt Silvia/Ivan in jene Schublade.
    Mit der Figur Tobias wollten wir dagegen diejenigen vorstellen (wir kennen solche Beispiele), die aus einem durchaus bürgerlichen, „gesitteten“ Haushalt stammen und trotzdem in einer Jugendhilfemaßnahme landen. Tobias hat z.B. gutes Benehmen gelernt und er weiß es für seine Zwecke einzusetzen. Er ist ein (zuweilen charmanter) Schaumschläger und leidet an Selbstüberschätzung. Ein Sieger eben (ohne t), was er aller Welt weismachen will. Er trägt Probleme anderer Herkunft mit sich herum, die seine Verhaltensauffälligkeiten bedingen und ihn letztlich in das Jugendhilfeprojekt gebracht haben.
    `Tschuldigung, kürzer ging`s nicht!
    Beste Grüße
    Die Autoren

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