Kapitel 6

6

Serra de Espinhaço de Cão bei Mosqueiro, 15. Juli 2008

Er musste sich beeilen. Ihr Vorsprung betrug immerhin zwei oder drei Stunden. Wenn er sich auf das Zeitempfinden des Café-Besitzers verlassen konnte. Oder auf sein Gehör. Denn der alte Kauz, den alle nur Zé zu nennen schienen, sprach ein bruchstückhaftes Englisch mit einer zahnlos nuschelnd anmutenden Aussprache, die ihn an die schwäbische Mundart erinnerte. Doch ihm blieb für den Moment keine andere Wahl, als dem zu vertrauen, was sich ihm erschlossen hatte.
Sie hätten sich zu Fuß auf den Weg zur Nationalstraße gemacht, da sie nach Aljezur und von dort aus weiter nach Portimão wollten, hatte der Wirt erzählt. Daraufhin war er ihnen gefolgt, hatte gehofft, sie irgendwo am Straßenrand stehen zu sehen. Ohne Erfolg. Möglicherweise hatten sie Glück gehabt und waren gleich von einem Autofahrer mitgenommen worden. Dann würde er sich auf eine längere Suche einstellen müssen.
Andererseits war auch nicht auszuschließen, dass sie nach dem Verlassen des Cafés ihren Entschluss und die Richtung geändert hatten. In dem Fall würden sie sich in einem Umkreis von fünf, sechs Kilometern in einem der Täler aufhalten. Viel weiter dürften sie bei der Hitze wohl kaum gekommen sein. Es sei denn, der Deutsche, der sich offenbar recht ausgiebig mit ihnen unterhalten hatte, war ihnen nachgefahren und hatte sie eingeladen. Den vagen Angaben des Café-Besitzers zufolge wohnte er in einem Bauernhaus in der näheren Umgebung. Möglicherweise waren die Jugendlichen dort untergeschlüpft. Um sicher zu gehen, musste er es überprüfen, bevor er sich aus dieser gottverlassenen Gegend verabschiedete. Bevor er ihrer Spur Richtung Portimão folgte.
Dabei hatte er nicht einmal die Gewissheit, dass die jungen Leute das mit sich trugen, was er haben wollte. Was ihn überhaupt hierher getrieben hat. Aber irgendwo musste das Material ja sein. Wenn er es bei den Jugendlichen nicht fand, blieb ihm noch eine Option. Es wäre der schwierigere Weg. Er stellte sich für den Fall einen Deal vor, Geld gegen Ware. Falls er sie aufspüren konnte. Wenn nicht, musste er auf sein Glück hoffen. Oder gläubig werden und beten.

Wenige Kilometer vor Aljezur hielt er am Straßenrand. Die Sonne stach durch die Frontscheibe. Ohne den Fahrtwind verwandelte die lauernde Hitze das Wageninnere sekundenschnell in einen Backofen. Schweiß rann ihm über das Gesicht, der dünne Stoff seines rot-weiß gestreiften Hemdes klebte unangenehm feucht auf der Haut. Es dauerte eine Weile bis die Klimaanlage des kleinen Wagens die Temperatur auf ein gerade erträgliches Maß herunterkühlte. Er bereute, statt des Opel Corsa keine größere, komfortablere Limousine gemietet zu haben. Doch er wollte um keinen Preis auffallen, nur als einfacher Tourist auf einer Tagestour erscheinen.
Er fluchte. Es hatte keinen Sinn, weiterzufahren. Er musste umkehren und sich in die einsamen Täler begeben. Das Bauernhaus des Deutschen suchen. Etwas unternehmen, das seine Anspannung löste.

Oberhalb des Cafés Serra Dourada bog er in die Abzweigung ein, die ihm der Wirt als grobe Richtung genannt hatte. Der Weg erwies sich als Hindernisparcours voller Schlaglöcher und Steinbrocken, die ihn zwangen, die Geschwindigkeit zu drosseln, was ihn schon nach wenigen Metern an seinem Vorhaben zweifeln ließ. Es würde eine Ewigkeit dauern, bis er das Gebiet abgefahren hätte. Außerdem konnte er sich bei dem, das er um sich herum wahrnahm, kaum vorstellen, die Jugendlichen würden sich freiwillig und zu Fuß dorthin verirren. In eine Wildnis, die auf den ersten Blick ebenso rau und herb wie unbewohnt schien. Andererseits war er während seiner Fahrt durch diese Region immer wieder überrascht gewesen, einzeln gelegene, kleine Gehöfte oder Ferienhäuser in einer unwirtlich wirkenden Umgebung zu entdecken, meilenweit von einer Ortschaft entfernt und zuweilen derart hinter Baumbestand und dicht verranktem Gesträuch versteckt, dass man die Gebäude erst sah, wenn man beinahe vor der Tür stand.
Nach kurzem Überlegen beschloss er, sich allein darauf zu konzentrieren, den Hof des Deutschen ausfindig zu machen.

Je weiter er in das vor ihm liegende Tal hinein fuhr, desto unsicherer wurde er, die Hinweise des Café-Betreibers richtig verstanden zu haben. Die beiderseits sanft ansteigenden, mit Kiefern und Eukalyptusbäumen bewachsenen Hänge wirkten in ihrer stellenweise einzig von Brandwunden vergangener Sommer unterbrochenen Eintönigkeit ebenso trost- wie leblos. Vor jeder Biegung überkam ihn das Gefühl, wenige Meter dahinter verliere der Schotterweg sich in undurchdringlichem Gestrüpp. Als habe eine dort schon lange nicht mehr berührte Natur sich ihr Reich zurückerobert. Umso undenkbarer erschien es ihm, dass jemand absichtsvoll auf die Idee kommen könnte, sich in einer solchen Einöde niederzulassen.Dann sah er rechter Hand auf einem schmalen, von Gras überwucherten Platz einen Wohnwagen stehen, der, den Dellen und der abgeblätterten Farbe nach zu urteilen, auf ein bewegtes Dasein zurückblicken konnte. Allein die auf dem Dach exakt ausgerichtete Antenne sprach für eine gewisse Sorgfalt, während das an einer Seite lehnende, klapprige Moped und der angeleinte, wild kläffende Mischlingshund davon zeugten, dass dort Leben stattfand. Als er im Schritttempo vorbei fuhr, meinte er, hinter dem winzigen Fenster ein Gesicht aufscheinen zu sehen.

Ungläubig schüttelte er den Kopf und erinnerte sich, gehört oder gelesen zu haben, in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre, nach dem GAU im ukrainischen Kernkraftwerk Tschernobyl, seien eine Reihe verängstigter, umweltbewusster, politisch enttäuschter Menschen in die Algarve als strahlenfreies, für ihre Lebensansprüche bezahlbares Paradies geflohen. Hatte er nun ein Relikt davon gesehen? Bilder aus Katastrophenfilmen der Endzeit – der Tag davor, der Tag mittendrin, der Tag danach – stiegen in ihm auf, in denen die immer weniger werdenden Überlebenden darauf warten, dass auch noch das Letzte, die Hoffnung, stirbt. Für einen zögerlichen Augenblick fühlte er sich beklommen.

Ein Schlagloch rüttelte ihn auf, kurz darauf ein Kaninchen, das sich ihm frech in den Weg stellte. Fehlt noch der sprichwörtliche Fuchs, der dem Hasen Gute Nacht sagt, dachte er. Der Eindruck der Abgeschiedenheit machte ihn nervös. Er fühlte sich zwischen der stoischen Gleichförmigkeit der Talhänge eingeengt. Als würden sie mit jedem Meter, den er in der Senke zurücklegte, näher an ihn heranrücken. Schweiß brannte ihm in den Augen. Er stellte die Klimaanlage auf die höchste Stufe. Das unangenehme Geräusch der Ventilatoren zwang ihn, sie wieder zurückzudrehen und die Fenster zu öffnen. Eine Mücke gesellte sich durch das offene Seitenfenster zu ihm, sirrte um seinen Kopf. Er schlug nach ihr, das lenkte ab. Viel mehr passiert hier nicht, brummte er vor sich hin. Was sollte man in einer solchen Gegend aber auch sonst anfangen? Außer in der Nase zu bohren und sich in die eigene Nabelschau zu vertiefen? Das war etwas für diejenigen, die mit dem Leben abgeschlossen hatten.

In dieser Wildnis zu wohnen, wäre für ihn unvorstellbar. Nicht einmal im Urlaub. Dass Leute sich hier ein Ferienhaus kauften, konnte er nicht nachvollziehen. Die Einsamkeit würde ihn kribbelig werden lassen. Außerdem schien die Entlegenheit auch die eine oder andere Gefahr heraufzubeschwören, Diebe oder andere dubiose Gestalten anzulocken. Das konnte übel ausgehen. Er grinste sich im Rückspiegel an.

Nein, er brauchte ständig einen erhöhten Pulsschlag um sich herum. Quirligkeit. Er sah sich als Mann der Tat. Er musste etwas bewegen können, und dazu gehörte eine Umgebung, die selbst nie zur Ruhe kam. Sein Ziel war es, eines Tages an wenigstens einem Schalthebel der Macht zu sitzen, denn nur von dort aus ließ sich die Welt verändern. Dabei hatte er keinesfalls eine politische Karriere im Blick. Die erschien ihm zu langwierig. Zudem hatte er schon vor geraumer Zeit als Illusion erkannt, dass die Akteure auf der politischen Bühne auch Regie führten. Zumindest in den Demokratien westlicher Prägung. Die Stückeschreiber, Regisseure, Produzenten, Sponsoren waren andere. Sie residierten, so meinte er, in den höheren Wirtschaftsetagen und achteten streng darauf, dass ihnen ihre globalen Theaterinszenierungen größtmöglichen Profit einbrachten. Das jeweilige Ensemble war austauschbar, ebenso wählbar wie abwählbar.

Dort, bei den eigentlichen Drahtziehern, sah er den Platz, der seinen Ansprüchen genügte. Dabei war er sich bewusst, in ein Haifischbecken einzutauchen, wo das Recht des Stärkeren und Schnelleren galt. Doch dafür fühlte er sich gut gewappnet, da er durch eine kompromisslose, emotionsfreie väterliche Schule gegangen war.

Nun, auf dieser unsäglichen Buckelpiste, hinter dem Steuer des Opel Corsa, erinnerte er sich, wie ihm der alte Herr bei den Jagdausflügen, an denen er bereits als zehnjähriger Junge teilzunehmen hatte, in rauem Offizierston sein Prinzip des Erfolgs beibrachte: Die Waffen sorgfältig präparieren. Kühl kalkulieren, was erreichbar war. Auf dem Hochsitz geduldig und beherrscht auf seine Chance harren. Das Ziel anvisieren. Ruhig atmen. Abdrücken. Trophäe einsammeln. Befriedigt sein … bis zum nächsten Adrenalinschub.

Mit der Zeit hatte er das Prinzip verinnerlicht, hatte sein Mitleid, seine Angst, seinen Ekel überwunden und als Quintessenz der schonungslosen Lehre die hohe Position, den optimalen Überblick und den unbedingten Siegeswillen in sich festgeschrieben. Natürlich war man trotzdem nicht gefeit davor, sich dann und wann eine blutige Nase zu holen. Der entscheidende Unterschied zu den Minimalleistern, den Losern, bestand jedoch darin, die Courage aufzubringen, mit eben dieser blutenden Nase den Haien entgegen zu schwimmen. That`s all.

Er merkte, dass er mit sich selbst sprach. Verdammte Einöde. Dann trat er abrupt auf die Bremse. Gefangen in seinen Gedanken hatte sich nur blitzlichtartig etwas Ungewöhnliches auf seine Netzhaut gebrannt; etwas, das nicht in das grün-braune Gesamtbild aus Wald und Unterholz gehörte. Er setzte ein Stück zurück, richtete den Blick nun konzentriert hangabwärts auf einen kleinen Ausschnitt der rechten Talseite. Nach einer Weile sah er es: ein schmaler Streifen Dachfirst hinter dicht stehenden Eukalyptusbäumen.

Sofort spürte er eine leichte Erregung, Ameisen krabbelten über sein Zwerchfell. Sollte er sein Ziel gefunden haben? Er zwang sich zur Ruhe. Vielleicht verbarg sich unter dem Dach auch nur ein verlassenes, verfallendes Gebäude. Er musste es von einem verdeckten Ort in Augenschein nehmen.

Als er meinte, nahe genug herangefahren zu sein, stellte er den Wagen ab, nahm sein Fernglas, das er schon vor Antritt seiner Reise vorausschauenderweise eingesteckt hatte, und stieg durch den Wald eine kleine Anhöhe hinauf. Auch wenn er schweißdurchnässt war, geriet er nicht außer Atem. Das tägliche Fitnesstraining machte sich bezahlt. Die Kuppe des Hügels erwies sich als idealer Beobachtungsplatz. Hinter den beinahe mannshohen Büschen konnte er kaum ausgemacht werden. Unter ihm in einer Senke, ein-, zweihundert Meter entfernt, lag ein Bauernhof. Er setzte das Fernglas an, holte das Bild zu sich heran und erkannte nun deutlicher ein Wohnhaus und etwas abseits daneben einen Schuppen. Das Anwesen wirkte verlassen. Oder doch nicht? Nach einem weiteren Schwenk sah er den Kotflügel eines blauen Autos im Schatten einiger Olivenbäume. Hatte der Wirt des Cafés ihm nicht den Hinweis gegeben, er solle, um den Deutschen zu finden, nach einem blauen R 4 Ausschau halten? Das Glück musste auf seiner Seite sein. Er hoffte, dass es bei ihm blieb. Denn noch hatte er die Jugendlichen nicht entdeckt.

Möglicherweise dauerte es Stunden, bis er Gewissheit hatte. Aber darauf war er vorbereitet. Geduldig und beherrscht auszuharren. Auf den günstigsten Moment zu warten.

Kurz entschlossen lief er zu seinem Wagen zurück, den er an einer schwer einsehbaren Stelle geparkt hatte. Mit einer Flasche Wasser und zwei belegten Brötchen, die er noch in dem Café gekauft hatte, kletterte er erneut den Hang hinauf. Er setzte sich, trank einige Schlucke. Bog er die Buschzweige auseinander, hatte er den Hof auch aus dieser Position noch im Blick. So ließ es sich aushalten.

Erdig-würziger Geruch stieg ihm in die Nase, der Bilder aus seiner Kindheit hervorholte. Von den Indianerspielen im Wald nahe des Elternhauses. Immer war sein älterer Bruder der tapfere Häuptling, der mit seinen Kriegern ihn, den weißen Outlaw, so lange hetzte, bis er sich erschöpft überwältigen ließ. Dann wurde er an einen Baum als Marterpfahl gebunden und musste, um von den Fesseln befreit zu werden, Würmer und Insekten hinunterwürgen. Immer wieder hatte er die Rolle verweigert und sich regelmäßig mit dem falschen Versprechen ködern lassen, beim nächsten Mal in den Stamm aufgenommen zu werden. Er hatte es, wie vieles mehr, das er seinem Bruder anlastete, nicht vergessen und würde es ihm irgendwann heimzahlen. Er musste nur auf seine Chance warten, geduldig und beherrscht.

Von Zeit zu Zeit blickte er durch das Fernglas, suchte hinter den Fenstern eine Bewegung auszumachen. Lange rührte sich nichts. Ein Hubschrauber dröhnte heran, flog in einiger Entfernung über die Baumwipfel. Im selben Moment öffnete sich eine Tür im Bauernhaus, eine Frau trat heraus, legte eine Hand als Schirm über die Augen und schaute dem Helikopter nach. Sie rief etwas, deutete mit ausgestrecktem Arm zum Himmel. Ein Mann stellte sich an ihre Seite, ihm folgten ein blonder Junge im knallgelben Hemd und ein schmächtiges Kerlchen. Oder ein Mädchen, er konnte es nicht erkennen. Sie waren es, er wusste es sofort.

Nun hatte er sie im Visier. Wie zur Probe zielte er mit ausgestrecktem Zeigefinger und hochgerecktem Daumen auf sie, drückte ab. Bumm, entfuhr es ihm. Im passenden Moment würde er die Trophäe einsammeln. Es befriedigte ihn schon jetzt.

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Copyright by Christoph Höver und Franz Bludau

Über algarvekrimi

Christoph Höver (geb. 1949 am Niederrhein); 1967 Abitur und Studium (Jura, Pädagogik); 1973 Lehrerexamen und dann bis 1978 Schuldienst (Beamter auf Lebenszeit). Flucht vor der Perspektive eines lebenslang vorgezeichneten Wegs. Eröffnung eines kleinen (aber sehr bekannten) Cafés in der Kölner Südstadt, eines Live-Jazzclubs, Organisation von mehreren Open-Air Festivals (Jazz, Blues, Latin), Arbeit als freier Journalist (Zeitschriften, Deutschlandfunk und WDR-Radio, Autor und Realisator von verschiedenen Beiträgen für das WDR-Fernsehen), Küchenchef im Restaurant seiner Ehefrau, Programmverantwortlicher und Gesellschafter der Rheinterrassen/Tanzbrunnen GmbH in Köln, die den privatisierten städtischen Veranstaltungspark in Nachbarschaft der Kölner Messe betrieb. !997/98 Verkauf der Anteile und Umsiedlung nach Portugal (Fuzeta/Ostalgarve), wo er bis 2010 mit seiner Frau das Restaurant „La Plage“ betrieb. Neben der Arbeit im Restaurant Autor von fünf Kinderbüchern, von denen das erste auf der Frankfurter Buchmesse 2011 vorgestellt wird („Der kleine Seehund in Seeland“ - Verlag Gebrüder Kornmayer, Rödermark). Franz Bludau, geboren 1949 in Vlotho/Weser, studierte Philosophie und Germanistik in Münster/Westf., Mainz und Berlin. Nach dem Examen war er einige Jahre in der Jugendhilfe, u.a. als Heimleiter tätig, arbeitete danach als Autor für Wirtschaft, Politik und Verlage. 2001 veröffentlichte er zusammen mit Lothar Lienicke im Stamp Media Verlag, Kiel, Todesautomatik. Die Staatssicherheit und der Tod des Michael Gartenschläger. Das Buch erschien 2003 als überarbeitete Neuauflage im Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/M.. Die 2. Auflage wurde 2008 herausgegeben. Mitarbeit an der TV-Dokumentation Gegen die Grenze (RBB 2004) sowie an dem TV-Spielfilm Die Todesautomatik (ZDF 2007). Franz Bludau lebt als freier Autor in Preetz (Holstein).
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